Freitag, 31. Dezember 2010

Wanderwege um Albersdorf

Wer hat sich nicht schon über die neuen Markierung in den Wäldern um Albersdorf gewundert?
Der Touristik-Ausschuss hat angeregt, die Wanderwege rund um Albersdorf neu auszuschildern. Es wurden 6 Wanderwege markiert

Wanderweg 1: Steinzeitpark (orange Striche und Pfeile)
Start am AÖZA-Parkplatz, Steinzeitdorf, Hünengräber im Steinzeitpark, Waldlehrpfad, Riesenbetten, Tiere im Steinzeitpark, zurück zum AÖZA-Parkplatz.


Wanderweg 2: Lisbeth ehrn Diek
(blaue Striche und Pfeile)
Start am AÖZA-Parkplatz, eiszeitliche Findlinge, Hünengrab Brutkamp, Kaiserberg mit Aussichtsturm, Laub- und Nadelwälder, Teichanlage "Lisbeth ehrn Diek", Bredenhoop-Weg, Steinzeitdorf, zurück zum AÖZA-Parkplatz.


Wanderweg 3: Tiefer Grund
(gelbe Striche und Pfeile)
Start am Bahnhofs-Parkplatz, Villenviertel "Grossers Allee", Waldweg durch den Tiefen Grund, Ochsenweg, Hünengräber Dreebargen, Waldstraße, Albersdorfer Museum, zurück zum Bahnhofs-Parkplatz
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Wanderweg 4: Mühlenteich (grüne Striche und Pfeile)
Start am Bahnhofs-Parkplatz, Kurpark Papenbusch, Hünengrab hinter der Jugendherberge, Weg zur Badeanstalt, Abstecher zur Wassermühle, am Mühlenteich entlang durch die Feldmark, oberer Papenbusch, Albersdorfer Museum, zurück zum Bahnhofs-Parkplatz
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Wanderweg 5: Ortsrundgang (violette Striche und Pfeile)
Start am ZOB-Parkplatz, Eichstraße, Kanal-Villa und Amtsgebäude, Kurpark Papenbusch, Hünengrab hinter der Jugendherberge, Albersdorfer Bürgerhaus, St-Remigius-Kirche, Kirchhof, zurück zum ZOB-Parkplatz
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Wanderweg 6: Um die Gieselau (Erweiterung zu Wanderweg 1 und 2, rote Striche und Pfeile)
Bredenhoop-Weg, Fischteiche, Gieselau-Brücke, Wald Fallohbusch, Bohlenweg durch den Sumpf, Fallohfurt, entlang auf dem Steilhang, zurück zum Bredenhoop-Weg

Rechtzeitig zum Pfingst-Volksfest 2009 ist die Wanderkarte gedruckt worden, die als kostenloses Faltblatt im Tourismusbüro im Amt, im AÖZA-Servicegebäude oder im Shop-am-ZOB erhältlich ist.
Herzlichen Dank an die Sponsoren und viel Freude beim Wandern in unserer hübschen Umgebung wünscht Ihnen
Ernst Wilhelm Ramundt.



Das Steinzeitdorf ist 2010 beträchtlich erweitert worden. Deshalb sind die Wanderwege dort , abweichend vom Faltblatt, etwas verlegt worden. Die neue Wegführung ist oben im Bild zu sehen.

Donnerstag, 19. August 2010

Kunstgriff-Fotoausstellung

Seit nunmehr 30 Jahren gibt es den Foto-Club "Gut Licht" unter dem Dach der Volkshochschulen Albersdorf und Nordhastedt. Das nimmt der Club zum Anlass, um an der Veranstaltung "Kunstgriff" des Kreises Dithmarschen teilzunehmen.

Am Samstag, 28. August um 14:00 Uhr wird in Nordhastedt in der Olen Schriewerie eine Fotoausstellung eröffnet. Die Ausstellung ist bis zum 12. September jeweils Sonnabend und Sonntag von 14:00 bis 18:00 Uhr geöffnet.

Die Ausstellung soll einen Bogen über die 3 Jahrzehnte des (nicht immer einfachen) Bestehens des Foto-Clubs schlagen. Aus der Vielfalt der im Laufe der Zeit entstanden Bilder zeigen einige ältere Exponate den Stand der Fotografie zur damaligen Zeit. Viele neue Fotos bilden den gegenwärtigen Stand ab. Kollagen zeigen, wie die Mitglieder bei der Arbeit sind und was aus einzelnen Bildern gemacht werden kann. Fotobücher liegen zur Ansicht aus und es können Fotokarten erworben werden.

Am 04. und 05. September bietet der Foto-Club eine Fotoaktion an: Besucher können sich in einem improvisierten Studio fotografieren lassen. Die Bilder werden anschließend digital bearbeitet und per E-Mail nach Hause geschickt.

Am 11. und 12. September wird die Entstehung von Nah- und Makroaufnahmen mit verschiedenen Objektiven und Gerätschaften vorgeführt.

Der Foto-Club entstand 1980 auf Initiative von Klaus-Otto Timm, der fotografisch engagierte Leute zusammenbringen wollte, um das gemeinsame Hobby der Fotografie zu intensivieren. An der Gründungsversammlung nahmen 3 Interessierte teil. Schnell schlossen sich jedoch weitere Hobbyfotografen an. Die Teilnahme war und ist bis heute freiwillig, es gibt keine vorgeschriebenen Regeln, keinen Vorstand und keine Kasse.

Ansprechpartner des Foto-Clubs ist seit einigen Jahren:

Alfred Saß in Albersdorf (Tel. 04835/9513045, E-Mail: fotoclub'ät'albersdorf.de)
die Webadresse ist http://fotoclub.albersdorf.de.

Schauen und lesen Sie auf der Fotoclub-Webseite einige Bilder und Texte. Die Mitglieder des Fotoclubs freuen sich auf Ihren Besuch und laden Sie herzlich zum Besuch der Fotoausstellung in Nordhastedt ein.

Samstag, 24. Juli 2010

Wanderwege um Albersdorf - ein Ort der Ruhe und Erholung

Wandern in und um Albersdorf ist schon seit über 120  Jahren eine beliebte Freizeitbeschäftigung von Besuchern aus nah und fern. Schon früh erkannte man in der  Gemeinde dieses besondere Anliegen ihrer Gäste und  schuf ein ausgedehntes Netz von Wanderwegen, die vornehmlich durch die ausgedehnten Waldungen rund um Albersdorf führten. Ein Wanderführer wurde herausgegeben und alle Wege mit Blumenmotiven gekennzeichnet. Diese Motive fand der Wanderer auf der Strecke wieder. So konnte er sicher sein, dass er sich auf dem richtigen Weg befindet.
Doch die Zeit überrollte nicht nur die Wanderkarte, sondern auch das Streckennetz. Veränderungen in der Landschaft und das neue Projekt Steinzeitpark-Dithmarschen  forderten dringend eine Überarbeitung der Wanderkarte, die zuletzt den aktuellen Stand von 1986 aufwies. Dies fiel besonders Ernst Wilhelm Ramundt (72) auf. In Albersdorf geboren, verbrachte er sein ganzes Berufsleben außerhalb der Gemeinde, war nur hin und wieder einmal zu Besuch. Als er im Jahre 2000 in Rente ging, zog er wieder in seine Heimatgemeinde und setzte sich zum Ziel, die Liebenswürdigkeit des Luftkurortes nicht nur zu erhalten, sondern auch etwas dafür zu tun. „Ich bin kein Mann der vielen Worte, mag keine unendlichen Debatten in Ausschüssen oder anderen Gremien, ich muss handeln“, merkte er in unserem Gespräch schmunzelnd an. Und so nahm er sich die Wanderkarte von Albersdorf vor und ging die vorhandenen Strecken Meter für Meter ab. Mit Andreas Leistritz, einem zugereisten Berliner, der seinen Ruhesitz in Albersdorf hat, fand er einen aktiven Mitstreiter. Um eine neue Wanderkarte aufzulegen, wurde er vorstellig bei Geschäftsleuten und Vereinen und bat um einen finanziellen Zuschuss für die Neuauflage, was ihm überall gerne gewährt wurde. Die Strecken der Wanderwege wurden verkürzt auf Entfernungen, die jedermann problemlos bewältigen kann. Meist haben diese Rundwanderwege eine Länge zwischen 2,2 und 3,7 Kilometer und sind in einer guten Stunde zu bewältigen.
Insgesamt sind sechs Wanderstrecken vorhanden. Die grafisch und redaktionell überarbeitete Wanderkarte erschien 2009 mit 15.000 Exemplaren neu und weist neben den farblich verschieden gekennzeichneten Streckenverläufen auch auf besondere Sehenswürdigkeiten hin. Wegen der Einzäunung des Steinzeitparks mussten die Wanderwege 1und 2 inzwischen verlegt werden. In der neuen Wanderkarte ist die Korrektur bereits eingearbeitet. Ernst Wilhelm Ramundt und Andreas Leistritz haben die Wanderwege farblich, wie auf der Karte vorgegeben, in der Natur gekennzeichnet. So führt zum Beispiel der Wanderweg 2 (blau) zu "Lisbeth ehrn Dieck", von den Albersdorfern liebevoll „Lischen“ genannt. Dieser Weg ist nach wie vor sehr beliebt, ob bei Touristen oder Einheimischen und 2,7 Kilometer lang. Er führt zu einer idyllisch gelegenen Teichanlage, die in diesem Jahr frisch saniert wurde. Die weiteren Strecken sind der Wanderweg 1 (3,3 km, orange) mit dem Schwerpunkt rund um den Steinzeitpark Dithmarschen. Wanderweg 3 (3,7 km, gelb) geht zum Tiefen Grund. Er führt unter anderem an  den schönen Villen derGrossers Allee vorbei. Wanderweg 4 (3,3 km, grün) bringt den Wanderer unter anderem zum Mühlenteich, zur Wassermühle und zum Freizeitbad. Wanderweg 5 (2,2 km, violett) ist der Ortsrundgang. Wanderweg 6 (1,8 km, rot) ist von den Wanderwegen 1 oder 2 zu erreichen führt um das Gieselautal.
Den Ortsrundgang ausgenommen zeigen alle anderen Wanderwege in überwältigender Weise die Schönheiten der Natur in der Umgebung des Luftkurortes. Ernst Wilhelm Ramundt rastet nicht. Jetzt hat er sich dem Arbeitskreis Albersdorfer Heimatgeschichte angeschlossen. Dieser hat sich unter anderem zum Ziel gesetzt, an bestimmten Punkten im Ort Ansichten, meist mit Fotos aus den 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts, auf Schautafeln anzubringen. Der Betrachter kann dann Vergleiche ziehen, wie und in welcher Form sich das Ortsbild an dieser Stelle im Laufe der Zeit verändert hat. Auch hier ist man auf Hilfe angewiesen und der Arbeitskreis würde sich über Sponsoren sehr freuen. Mit den Spendengeldern sollen die Schautafeln und die dafür benötigten Befestigungen finanziert werden.

Text und Fotos: Ernst Schatt (es)

Donnerstag, 15. Juli 2010

Spiel und Sapß im Freizeitbad - Wochenend-Zeltlager

Enormen Zulauf hatte die Albersdorfer Wasserwacht beim diesjährigen Wochenendzeltlager im Freizeitbad. Über 40 Kinder im Alter von fünf bis 16 Jahren beteiligten sich hieran und genossen ein unvergessliches Badevergnügen. Nach Schließung des Bades hatten sie das gesamte Gelände und alle Becken nur für sich. So waren auch Spiele zu Land und zu Wasser auf dem Programm, die von Marie-Christin Bocian und Andrea Reis begleitet wurden. Für das leibliche Wohl gab es leckere Grillwurst. Nach Anbruch der Dunkelheit fand eine kleine Nachtwanderung statt und zur weiteren Stärkung gab es anschließend Stockbrot bevor die Nachtruhe in den Zelten begann. Der nächste Morgen wurde mit einem Sprung ins warme Badewasser eingeleitet und mit einem gemeinsamen Frühstück endete für die Kinder ein schönes erlebnisreiches Wochenende.
Dieses Freizeitwochenende veranstalten wir bereits seit einigen Jahren, doch jedes Jahr verregnete dieses Fest und fiel buchstäblich ins Wasser. In diesem Jahr haben wir aber endlich mal ein Superwetter“, so Mirco Reis, Fachdienstleiter der Albersdorfer Wasserwacht.


Spiel und Spaß im Wasser













Einteilung in Gruppen durch Marie-Christin Bocian














Kinder vor ihren Zelten





Text und Fotos: Tießen (emt)

Mittwoch, 30. Juni 2010

"Lisbeth ehrn Diek" wird wieder ein attraktives Ausflugsziel

Ein bekanntes Ausflugsziel in Albersdorf sind die Teiche "Lisbeth erhn Diek", die Johannes Buhmann in den 20 Jahren nach seiner verstorbenen Schwester Lisbeth benannte. 1932 hat er in der "Buhmannstiftung" seine Ländereien der Gemeinde Albersdorf vermacht. Heute finden wir hierauf die vielen Freizeiteinrichtungen von Albersdorf, wie den Steinzeitpark Dithmarschen und die Wanderwege in den erholsamen Wäldern.

Mit den Jahren war die Teichanlage "Lisbeth erhn Diek" doch unansehnlich geworden, die Teiche waren verschlammt und die Uferbefestigungen eingebrochen.

Nun wurden mit Unterstützung durch die AktivRegion und mit EU-Mitteln rund 35.000 Euro in das Ausflugsziel investiert. Fleißige Mitarbeiter des Deich- und Hauptsielverbandes haben die beiden 3000 Quadratmeter großen Teiche ausgebaggert und mit rund 2000 Pfählen und Reisigfaschinen die Ufer neu befestigt. Neu zu machen waren ebenso die Mönche (Überlaufrohre) und die Ablaufkanäle. Die rund 4000 Fische waren vor dem Ablassen des Wassers vom Angelverein gerettet worden und werden nach dem erneuten Auffüllen des Wassers wieder eingesetzt.

Schließlich bekommt "Lisbeth erhn Diek" noch eine ganz neue Attraktion. Der nördliche Teich erhält einen Steg, an dem eine Unterwasserlupe eingebaut wird. Hier können Besucher dann in Ruhe die Unterwasserwelt und die Fische beobachten.

Sonntag, 27. Juni 2010

Spielplatz am Langen Jarrn erneut eingeweiht

Nach Fertigstellung des Aldi-Marktes haben die Mitarbeiter des Bauhofs die vorhandenen Spielgeräte des Spielsplatzes „Brook“ generalüberholt und dort wieder aufgestellt. Auf dem verkleinerten Platz stehen nun eine Schaukel, ein Klettergerüst und eine Wippe. Mitglieder des Ausschusses für Jugend, Sport und Soziales haben nun die Wiederinbetriebnahme des Spielplatzes vorgenommen und für die über 20 erschienenen Kinder im Alter zwischen fünf und neun Jahren freigegeben. Von der ursprünglichen Größe des alten Spielplatzes wurde vor einem Jahr eine Fläche zugunsten des Aldi-Anbaues abgegeben. Als Gegenleistung wurden 7.000 Euro an die Gemeinde gezahlt. Laut Gemeindevertreterbeschluss sollte dieses Geld für neue Spielgeräte auf dem neu zu gestaltenden Platz Verwendung finden. Gezahlt wurde dieser Betrag im Jahre 2009 und ist den Jahreshaushalt der Gemeinde des vergangenen Jahres eingeflossen.
Jetzt haben die Mitglieder des Ausschusses den Kindern einige neue Spielgeräte vorgestellt, allerdings nur auf Katalogseiten. Mehrheitlich haben die Kinder sich in dieser Betroffenenbeteiligung für eine Seilbahn, ein Drehkarussell und eine Rutsche mit Tunnel entschieden. Die Kosten hierfür betragen bis zu 4.500 Euro. Auf der nächsten Ausschusssitzung am 7. Juli soll hierüber beraten werden und der Antrag zur Anschaffung an die Gemeindevertretung gestellt werden. Hier müssen die Mittel dann über einen Nachtraghaushalt bereitgestellt werden.
Erfreulich berichtete Bürgermeister Peter Mucke, dass der Verein für Handel, Handwerk und Gewerbe dem Ausschuss für Jugend, Sport und Soziales eine Spende in Höhe von 1.000 Euro übergeben wird. Diese Mittel sollen Verwendung für eine Fußballbande auf dem Bolzplatz in der Süderstraße finden.
Für einen weiteren Spielplatz in der Greifenberger Straße stellt die Wohnungsbaugesellschaft eine Fläche zur Verfügung. Als jährliche Pacht werden 100 Euro jährlich gefordert sowie eine einmalige Zahlung von 300 Euro. Ausschussmitglied Stefanie Lohnert wird beauftragt, weitere Verhandlungen zu führen.

 
Mitglieder des Ausschusses für Jugend, Sport und Soziales auf dem Spielplatz „Brook“ diskutieren über die Aufstellung weiterer neuer Spielgeräte.












Kinder sind von den aufgestellten Spielgeräten begeistert und freuen sich auf weitere neue Geräte.





Text und Fotos: Tießen (emt)

Samstag, 8. Mai 2010

Sonderausstellung im Museum: Altamerikanische Riesenzeichnungen in der Perus Wüste

Am Sonntag beginnt eine neue Sonderausstellung im Albersdorfer Museum für Archäologie und Ökologie, die sich mit den riesenhaften Bodenzeichnungen der Nazca-Kultur (200 vor bis 650 nach Chr.) in der peruanischen Wüste befasst.
Auf 20 Tafeln und 2 Geländemodellen hat Herr Dr. Arnold, pensionierter Leiter des Museums, die unterschiedlichen Bodenzeichnungen aus Satelliten- und Luftaufnahmen dargestellt. Die antiken Bodenzeichnungen sind fast nur aus der Höhe zu erkennen, erreichen sie doch Ausmaße von über 100 Metern Länge.
Aus welchem Grund die damaligen Ureinwohner Südamerikas die großen Mühen auf sich nahmen, diese seltsamen Kunstwerke zu erschaffen, ist bis heute nicht eindeutig belegbar. Landeplätze für Außerirdische, Startplätze für Fesseldrachen oder Heißluftballons, astronomische Kalender sind einige Deutungsversuche, Professor Ingmar Unkel aus Kiel, der zur Eröffnung sprechen wird, vermutet, dass es sich hier um eine heilige Landschaft handelt, in der die Wasserkultur eine Rolle spielt. Vermutlich beschworen die Einwohner den Regen, der nachließ, als sich die Wüste ausbreitete.